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| 27.01.2012 |
Malen - Kurse für Kinder im Atelier Wameling |
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Cäcilia Wameling Richon bietet in ihrem Atelier am Limmatauweg 18a Kurse für Kinder und Erwachsene an. Die Kindermalkurse (Malen auf Papier und Karton mit Buntstifent, Wasser- oder Acrylfarben) finden statt am:
Mittwochnachmittag 4. April 2012 von 15.00 - 18.00 Uhr
Montagnachmittag 7./14. und 21. Mai 2012 von 16.00 - 18.00 Uhr
Mittwochnachmittag 13./20. und 27.Juni 2012 von 15.00 - 17.00 Uhr
Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Cäcilia Wameling Richon
Atelier, Galerie & Kunstschule
Limmatauweg 18a
Telefon 056 222 54 81 oder 079 228 30 37
E-Mail: http://www.wameling-art.ch/ |
| 17.01.2012 |
Tina und Toni Ein umfassendes Präventionsprogramm für Kinder zwischen 4 und 6 Jahren! |
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Sucht Info Schweiz lanciert ein neues Präventionsprojekt für 4-6 jährige Kinder in Tagesstrukturen: www.tinatoni.ch
Nach der erfolgreichen Lancierung des umfassenden Präventionsprogramms „Tina und Toni“ in der Romandie im Februar 2011, können nun die Abenteuer der beiden liebenswürdigen Kängurus jetzt auch von deutschsprachigen Kindern erlebt werden! Tina und Toni ist ein umfassendes Präventionsprogramm für Einrichtungen, die Kinder zwischen 4 und 6 Jahren betreuen. Dazu gehören Tagesstrukturen wie Mittagstische, Kinderbetreuungsstätten, Freizeiteinrichtungen, Quartierhäuser sowie alle anderen Organisationen, die sich an Kinder dieser Altersgruppe richten. Mit Szenen aus dem Alltag und spielerischen Aktivitäten trägt das Programm auf fröhliche Art und Weise dazu bei, die psychosozialen Kompetenzen der Kinder zu stärken. Das Programm bietet einen pädagogischen Rahmen, in dem Themen wie der Umgang mit Gefühlen und die Zugehörigkeit zu einer Gruppe behandelt werden können. Außerdem möchte Tina und Toni das Miteinander fördern und das Selbstwertgefühl stärken.
Ziele des Programms
Bei der umfassenden Prävention geht es darum, Kompetenzen von klein auf zu fördern. Die Eltern spielen selbstverständlich eine wesentliche Rolle in der Prävention. Sie umgeben die Kinder mit Fürsorge und Zuneigung, begleiten sie dabei, selbstständig zu werden und sind ihnen ein Vorbild. Aber nicht alle Eltern verfügen über die gleichen Ressourcen. In den Tagesstrukturen dient das vorliegende Präventionsprogramm der Förderung von sozialen und emotionalen Kompetenzen der Kinder, dem Aufbau ihrer Identität und ihrer Fähigkeit, Konflikte auszutragen . Es soll ihnen helfen, ihre Gefühle auszudrücken, ihre Meinung mitzuteilen usw. Tina und Toni gibt den Kindern Gelegenheit, eine kritische Sichtweise zu entwickeln und ermutigt sie in kleinen Schritten dazu, positive Entscheidungen für ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden zu treffen. Das Programm will Prävention betreiben, die begeistert und motiviert anstatt restriktiv oder abschreckend zu wirken.
Wie funktioniert das Programm?
Das vorliegende Präventionsprogramm ist für einen längeren Zeitraum mit wöchentlichen, 20-30-minütigen Einheiten vorgesehen. Die Zeitspanne gibt den Kindern Gelegenheit, sich kennen zu lernen, zueinander Vertrauen zu fassen und nach und nach die sozialen und emotionalen Kompetenzen zu erwerben. Die erwachsene Person, die die Kinder betreut, hat damit auch Zeit, die Kinder besser kennen zu lernen. Eine Gruppe sollte höchstens zehn Kinder umfassen, um eine gute Betreuung zu ermöglichen: Jedes Kind soll während dieses Zeitraums Gehör und Raum für sich finden. Je nachdem, wie viele Kinder eine Tagesstruktur besuchen, können mehrere Gruppen über die Woche verteilt organisiert werden. Die Kinder sollten allerdings immer in der gleichen Gruppe bleiben und wenn möglich auch immer mit derselben Betreuungsperson. Voraussetzung ist, dass die Eltern über den Inhalt des Programms informiert sind und ihre Einwilligung geben.
Geschichten bilden die Grundlage des Programms. Sie dienen dazu, den Kindern bewusst zu machen, dass sie mit ihren Schwierigkeiten im Kindergarten, auf dem Pausenhof, auf dem Spielplatz nicht allein sind. Gleichzeitig werden sie dazu ermuntert, sich mitzuteilen. Gefühle oder Konflikte zu benennen, kann ihnen helfen, Distanz zu gewinnen. Die Geschichten von Tina und Toni erzählen aus dem Leben eines Känguru-Zwillingspaars. Sie lassen Sorgen, Ängste und traurige Momente nicht aus, erzählen aber auch, was den beiden Freude bereitet, was ihnen Spaß macht und handeln von ihrer Neugier zu lernen und groß zu werden… Es geht dabei um Themen wie Ausgeschlossensein, Anderssein sowie um Ressourcen und Lösungen, die jedes Kind zur Verfügung hat, um Schwierigkeiten zu überwinden.
Weitere Informationen sowie wie auch die Geschichten finden sich auf der Website www.tinatoni.ch.
Isabelle Brunner
Sucht Info Schweiz
Av. Louis-Ruchonnet 14
Postfach 870
CH-1001 Lausanne
Tel. direkt 021 321 29 88
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| 11.01.2012 |
Offene Schulzimmer an der Rudolf Steiner Schule Aargau am 26. und 27. Januar 20012 |
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Am Donnerstag 26.und Freitag 27. Januar 2012 sind die Schulzimmertüren der Rudolf Steiner Schule in Schafisheim für alle Interessierten geöffnet, die gerne einmal Einblicke in den Unterricht einer Rudolf Steiner Schule nehmen wollen.
Sie können erleben, wie der Unterricht aus den Grundlagen der Pädagogik Rudolf Steiners heraus gestaltet wird und wie auf die Herausforderungen der heutigen Zeit geantwortet wird. Der individuellen Entwicklung der Schülerinnen und Schüler wird dabei besondere Beachtung geschenkt. Künstlerische, handwerkliche und intellektuelle Fähigkeiten werden an der Rudolf Steiner Schule gleichermassen gefördert.
Die Gäste werden jeweils ab 7.45 Uhr an der Kaffeebar im Foyer begrüsst. Ab 8.00 Uhr kann an einer oder mehreren Lektionen in Fremdsprachen, Epochenunterricht oder handwerklichen und musikalischen Fächern in allen Klassen teilgenommen werden.
Auch der Besuch des Kindergartens und der Kindertagesbetreuung „Farfallina“ ist möglich.
Rudolf Steiner Schule Aargau
Alte Bernstrasse 14
5503 Schafisheim
062 892 05 20
E-Mail: http://www.steinerschule-aargau.ch |
| 04.01.2012 |
Elternbildungstag Region Baden - 2./3. März 2012 |
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Der aktuellen Flyer für den 6. Elternbildungstag Region Baden vom 2./3. März 2012 ist erschienen. Wieder ist ein sehr vielfältiges und reichhaltiges Programm zusammengestellt worden.
Anmelden können Sie sich ab Dienstag, 17. Januar 2012, 08.00 Uhr, unter www.elternbildungstag.ch. Dort finden Sie ausführliche Kursbeschreibungen. Unter dem gleichen Link können Sie auch Ihre Kinder zum kostenlosen Kinderhütedienst registrieren.
Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl begrenzt ist.
Teilnahmegebühr CHF 30.– pro Person/Tag
Für weitere Auskünfte:
Barbara Wassmer
Elternrunde Baden-Wettingen
Weidweg 11
5430 Wettingen
056 430 06 88
Flyer
E-Mail: http://www.elternbildungstag.ch |
| 29.10.2011 |
Kinderbetreuung - kindergerecht! Referat von Remo Largo |
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Kinder müssen sich, damit sie sich gut entwickeln können, geborgen und angenommen fühlen. Sie brauchen zudem eine vielfältige Umgebung, die ihnen die notwendigen Erfahrungen ermöglicht, die sie für ihre Entwicklung benötigen und ausreichend andere Kinder, mit denen sie spielen können. Diesen Anforderungen in der familiären und familienergänzenden Betreuung zu erfüllen, ist für Elern und Fachleute eine oft nicht einfache, aber im Interesse der Kinder höchst verantwortungsvolle aufgabe.
Referat von Remo Largo am 8. Mai 2012 von 19.30 - 21.30 Uhr in Brugg an der Berufsfachschule Gesundheit und Soziales.
http://www.bfgs.ch/Weiterbildung.112.0.html |
| 25.10.2011 |
Wie ungeschickt dürfen Kinder sein? |
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Die Motorik ist eine zentrale Entwicklungsdimension des Kindes. Es entdeckt und begreift seine Umwelt, indem es sich bewegt und aktiv tätig ist. Wenn es sich bewegt, turnt das Gehirn mit. Das heisst, dass die geistige Entwicklung eng mit der motorischen zusammenhängt. Gleichaltrige Kinder sind in ihrer motorischen Entwicklung unterschiedlich weit und bewältigen Herausforderungen unterschiedlich gut. Einige sind ungeschickter in feinmotorischen Tätigkeiten und tun sich deswegen schwer mit der Schularbeit und dem Lernen. Andere sind grobmotorisch ungeschickter, weichen den Bewegungsanforderungen aus oder werden von den Kameraden bei Sportspielen ausgeschlossen. Bei all diesen Kindern können Frustrationen das Verhalten, Wohlbefinden und Selbstwertgefühl massiv beeinträchtigen.
Ob die Kinder zu genügen vermögen, hängt nicht nur von ihren Fähigkeiten ab, sondern ebenso von den Erwartungen der Umwelt. Und hier liegt eine Spannung. Eltern und Lehrkräfte sind aufgefordert, in einer förderlichen Art mit den unterschiedlichen Fähigkeiten und Entwicklungsverläufen der Kinder umzugehen. Es gilt abzuwägen, wo Rücksicht und Toleranz angezeigt und wo gezielte Schulungs-, Trainings- oder Therapiemassnahmen nötig sind. Im Zentrum steht die Frage, wann eine Abweichung von der „Norm“ für die kindliche Entwicklung ein Problem darstellt.
Zu diesen Themen gibt das Referat von Dr. Sepp Holtz Auskünfte und Denkanstösse. Auf dem Podium diskutieren Fachleute. Sie beantworten Fragen aus dem Publikum. Eingeladen sind Eltern, Kindergärtnerinnen und Lehrpersonen sowie weitere interessierte Fachleute.
Informieren Sie sich über den Anlass direkt auf der Internetseite oder im detaillierten Programm.
 www.zeka-ag.ch |
| 18.10.2011 |
Orientierungsabend über die Rudolf Steiner Schule Aargau in Schafisheim und ihre pädagogischen Grundlagen |
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Am Freitag 4. November findet im Saal der Rudolf Steiner Schule Aargau in Schafisheim um 19.30 Uhr ein Infoabend statt. Die Veranstaltung richtet sich an Eltern, die sich mit der Schulwahl für ihre Kinder beschäftigen.
Im ersten Teil des Abends wird die Schule vorgestellt und eine Einführung in die Pädagogik Rudolf Steiners gegeben. Im zweiten Teil führen verschiedene Lehrkräfte die interessierten Eltern durch die Schulräume, und geben Einblicke in die Unterrichtspraxis. Dabei besteht auch die Gelegenheit Fragen zu beantworten.
Bildung ist ein individueller Prozess, der jedes Kind in der Entfaltung seiner Persönlichkeit unterstützen soll. Darum richtet sich die Pädagogik der Rudolf Steiner Schulen nicht nur nach der Frage, was der Mensch zu wissen braucht, sondern was in ihm veranlagt ist und was in ihm geweckt werden kann.
Die Rudolf Steiner Schule Aargau in Schafisheim unterrichtet von Kindergarten bis 10. Klasse in Blockzeiten und bietet eine Tagesbetreuung mit Mittagstisch und Spielgruppe an.
Weitere Auskünfte erhalten Sie unter der Telefonnummer 062 892 05 20 von der Schulkoordinatorin Charlotte Schneebeli oder per E-Mail.
E-Mail: http://www.steinerschule.ch/ |
| 20.09.2011 |
"Qualität und frühkindliche Bildung" - Tagung Donnerstag, 19. Januar 2012 an der Uni Fribourg |
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Wenn immer mehr Kinder in immer früherem Alter und für eine zunehmend längere Zeit während des Tages in einem Vorschulangebot (gemeint ist damit eine Krippe, eine Tagesfamilie, eine Vorschulinstitution etc.) betreut und gefördert werden, dann interessiert nicht nur, dass ihnen solche Angebote zur Verfügung gestellt werden, sondern ebenso, wie diese Angebote beschaffen sind. Ausschlaggebend sind somit die pädagogische Qualität sowie ihre Feststellung, Entwicklung und Sicherung. Aus der internationalen Forschung weiss man, dass die Qualität eines Vorschulangebots bis zu einem Jahr Entwicklungsunterschied ausmachen kann und dass die Qualität Langzeitauswirkungen auf den Schulerfolg hat.
Auf dieser Basis konzentriert sich die Tagung auf die Fragen, was Qualität der frühkindlichen Bildung überhaupt meint, wie sie definiert werden kann, welche Konsequenzen sich daraus für die Praxis, die Bildungs- und Sozialpolitik und letztlich auch für die Familien ergeben. Damit diese Anspruchsgruppen solchen Anforderungen gerecht werden können, braucht es jetzt Nägel mit Köpfen. Die Tagung liefert diese.
Zwar sind in den letzten Jahren viele Qualitätsinitiativen gestartet sowie politische Massnahmen diskutiert worden, doch stehen diese Aktivitäten häufig zu wenig mit dem aktuellen Stand der Wissenschaft im Einklang. Dies gilt auch für die politische Diskussion. Was Qualität in der frühen Kindheit ist und was sie soll, welche Wirkungen sie hat oder haben könnte und welche Rolle dabei das Fachpersonal spielt – das sind Fragen, die manchmal falsch und oft sehr einseitig beantwortet werden.
Konkret sollen an der Tagung folgende Fragen beantwortet werden:
• Weshalb ist Qualität in der Pädagogik der frühen Kindheit so wichtig?
• Was kennzeichnet eine gute Erziehungs- und Förderqualität in der Familie?
• Welches sind die Indikatoren einer guten Förderqualität?
• Wie erkennt man eine gute Krippe oder eine gute Tagesfamilie?
• Gibt es ein Zuviel an Qualität?
• Wie kann man Qualität zuverlässig messen?
Die Tagung findet an der Univrsität Fribourg am 19. Januar 2012 statt. Die Tagungspräsidentin ist Frau Prof. Dr. Margrit Stamm. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit, sich an die Tagung anzumelden findet man unter
http://www.unifr.ch/pedg/zeff/qfb/index.htm?mainMenuItemToSlide=8
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| 19.09.2011 |
Figuren aus Recyclingmaterial Workshop |
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Aus wertlosem Material werden fantasievolle, individuelle Hand- oder Stabfiguren geschaffen. Mit den selbstgebauten Figuren werden nach einer kurzen Einführung ins Figurenspiel einfache Szenen gespielt.
Der Kurs eignet sich für Kinder und Erwachsene. In den Herbstferien gibt es einen halbtägigen Workshop im Atélier!
Der Workshop findet am 12. Oktober 2011 von 9.00 - 12.00 Uhr oder von 14.00 - 17.00 Uhr statt und zwar im Atélier beim Möbel Meier, Seminarstrasse 99, 5430 Wettingen.
Für weitere Informationen kann man sich an Barbara Winzer wenden:
56 427 14 81 barbara.winzer@figurentheater-wettingen.ch www.figurentheater-wettingen.ch
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| 16.09.2011 |
Tagung: Altersgerechte schulische Tagesbetreuung - Herausforderungen und Chancen |
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Der Schweizerische Verband für schulische Tagesbetreuung - Bildung und Betreuung - organisiert zusammen mit dem Verband des Personals öffentlicher Dienste vpod und der Pädagogischen Hochschule Bern eine Tagung zum Thema: "Altersgerechte schulische Tagesbetreuung - Herausforderungen und Chancen".
Die Tagung findet am 16. November 2011, 9.15 - 16.00h in Bern-Köniz statt und spricht Fachleute im Bereich schulische Tagesbetreuung aus Schulen, Institutionen, Vorständen, Kantonen, Gemeinden, Dachverbänden sowie weitere Interessierte an.
Weitere Informationen und online Anmeldung unter:
www.bildung-betreuung.ch
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| 13.09.2011 |
UNICEF-Tagung 31. Oktober 2011
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Die Schweiz hat die Uno-Konvention über die Rechte des Kindes im Jahr 1997 ratifiziert. Die Umsetzung der Kinderrechte auf der Ebene von Kanton, Städten und Gemeinden ist eine Herausforderung. Die Auswirkungen zeigen sich für Kinder im unmittelbaren Lebensumfeld, in der Gemeinde. Die Studien von UNICEF Schweiz «Kindern eine Stimme geben» und «Vom Kindesschutz zum Kinderrechtsstaat» zeigen, dass Kindeswohl, Anhörungsrecht, Partizipationsmöglichkeiten und Chancengleichheit in der Schweiz in Gesetz, Politik und Praxis zu wenig berücksichtigt werden. Diese Erkenntnisse führten zur Lancierung der Initiative «Kinderfreundliche Gemeinde» von UNICEF Schweiz, welche den Erhalt eines Labels vorsieht.
Verschiedene Gemeinden befinden sich im Prozess und haben sich bereit erklärt, die Kinderfreundlichkeit in ihrer Gemeinde zu steigern. In der engen Zusammenarbeit mit den Gemeinden zeigte sich ein grosses Potential und Engagement von Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen, eine zukunftsfähige Gemeinde zu gestalten, in die auch die Stimmberechtigten von morgen einbezogen
werden.
UNICEF Schweiz möchte diese innovativen Ansätze zum Anlass nehmen, Gemeindebehörden (Gemeindeverwalter, Gemeindepräsidenten, Schulleiter und Fachkräfte aller Politbereiche), Fachpersonen und Interessierten einen Austausch zu ermöglichen mit dem Ziel, Kinderrechte unter Berücksichtigung der strukturellen und lokalen Besonderheiten von Gemeinden auf allen Ebenen wirksam umzusetzen.
Die Tagung findet am 31. Oktober 2011 in Bern statt. Weitere Informationen finden Sie im pdf-Dokument oder unter http://www.unicef-suisse.ch/de/kampagnen/events/unicef_tagung_kfg/
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| 13.09.2011 |
"SA MOVE |
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Der Raum ist der dritte Pädagoge. Atmosphäre und Architektur, also eine gut gestaltete und intelligent vorbereitete Umgebung, sind für das Gelingen der Bildung entscheidend. Es wird auf Orte ankommen, die dazu einladen, hellwach und gegenwärtig zu sein!
Die Tageschule wird als erweiterter Bildungs- und Förderpool geschätzt und arbeitet eng mit der Schule zusammen. Engagierte Tagesschul- und Schulleitende sind innovativ, tragen Mitverantwortung für die Neugestaltung ihres Tagesschulortes, nutzen Gestaltungsräume und sorgen zugleich dafür, dass die gesetzten Rahmenbedingungen eingehalten werden.
Ein Referat und drei Workshops ermöglichen Einblicke und Ausblicke. Die Ausstellung "BAUSTELLE TAGESSTRUKTUREN: Bazar der Möglichkeiten" will Schulen und andere Betreuungsinstitutionen dazu anregen, Chancen für ganztägige Schul- und Betreuungsangebote zu erkennen und Mut machen, unweigerlich auftretende Knackpunkte zu überwinden.
Weitere Informationen und das Programm finden Sie im pdf-Dokument oder unter http://www.phbern.ch/weiterbildung/kader-und-system/treffpunkt-fuehrung/sa-move.html
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| 12.09.2011 |
Achtsamkeits-Tage 30.9. - 2.10.2011 im Familientreff Uettligen (BE) |
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Der noch junge Verein Familientreff-Uettligen hat sich der Philosophie «Achtsamkeit und Ruhe» verschrieben und bietet im Familienzentrum ein Begegnungs- und Bildungsort für Mütter, Väter und andere Fachleute, die mit Kindern zusammen schaffen. Es ist ein familienorientiertes Angebot, welches die Erziehungskraft der Eltern und Fachkräften stärkt und stützt und die Kinder in ihrer altersgerechten Entwicklung fördert. Es ist ein von Mütter und Väter selbstinitiiertes und organisiertes Sozialprojekt, das die Selbstverantwortung stärkt und die öffentliche Hand entlastet. Den Eltern wird nicht ein weiteres «Erziehungsmodell» angeboten, der Schwerpunkt liegt darin das Band zwischen Eltern/Fachleute und Kindern zu stärken, wie auch immer die persönlichen Entscheidungen,
Einstellungen und Umsetzungen sind. Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und zur Ruhekommen stehen im Zentrum.
Weitere Informationen finden Sie im pdf oder bei
Viola Wyss
Präsidium / Kurswesen
Familientreff Uettligen
Ortschwabenstrasse 5
3043 Uettligen
Tel. 031 829 02 53
Tel. 079 430 21 90
viola.wyss@familientreff-uettligen.ch
www.familientreff-uettligen.ch
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| 12.09.2011 |
Starke Mädchen Yoga, Kämpfen & kreative Kraft |
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- Stärkung des Selbstbewusstseins und Förderung der Konzentration
- Entdecken der eigenen Kraft durch Kampfesspiele und Yogaübungen
- Rollenspiele zum Umgang mit eigenen Grenzen und Grenzen anderer.
- Entspannen lernen
- Massagen, Zeichnen und Starke Mädchen Geschichten
Zeit:
Kurs von 9.30 bis 15.30 Uhr
Gemeinsames Mittagessen, bitte Lunch mitbringen.
Kursleitung:
Eveline Lüscher
- dipl. Primarlehrerin
- dipl. Yogalehrerin
- J&S-Leiterin
- dipl. Craniosacral-Therapeutin
- Dozentin päd. Hochschule Zürich
Weitere Informationen:
www.starke-maedchen.ch
evelineluescher@gmail.com
Kosten:
290.-/Person, Geschwister 250.-
Weitere Informationen:
auf dem beiliegenden pdf-Dokument
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| 12.09.2011 |
Kreativer Kindertanz! |
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Sich bewegen, eine Form finden um sich auszudrücken: dies sind Grundbedürfnisse von Kindern. Bei den Jüngsten gehen wir vom spielerischen Entdecken und Erforschen aus – vom Bewegen und Hören, Sehen und Spüren: sich selbst, den Raum, die Musik und die Anderen.
Frei und wild, aber auch ruhig und aufmerksam. Ab dem Einschulungsalter setzen sich die Kinder zunehmend mit tänzerischen Formen auseinander und üben sich in Improvisation und kreativem Gestalten. Auf allen Stufen unterstützen wir die Heranwachsenden auf der Suche nach ihrer eigenen Persönlichkeit und fördern ihre Selbstsicherheit, gerade im Umgang mit dem eigenen Körper.
Neu wird nach den Herbstferien mit der qualifizierten und erfahrenen Pädagogin Andrea Frei Tanz für Kinder angeboten. Die Schnupperlektion am Mittwoch, 19. Oktober 2011 ist kostenlos.
Das Studio befindet sich im Oederlin Areal, Gewerbehaus Nord, Landstr. 2B, 5415 Rieden bei Baden. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite www.susannebraun.ch und auf dem beiliegenden Flyer.
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| 08.08.2011 |
Finanzkompetenz geht uns alle an! Informationsveranstaltung - Podiumsdiskussion - Apéro 22. August 2011 |
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Pro Juventute ist in der Schweiz und natürlich auch im Aargau an Schulen unterwegs mit Finanzkompetenz-Projekten (Lehrmittel) für Kindergärten, Unter- und Mittelstufen.
Damit auch die Öffentlichkeit, vor allem Eltern und Interessierte mit einbezogen werden, haben hochkarätige Gäste mit Pro Juventute Aargau eine Veranstaltung für Sie vorbereitet. Mit einer Podiumsdiskussion und den drei Stimmen aus Wirtschaft, Politik und Schuldenberatung sind drei prominente Vertreterinnen zu Gast. Sie werden aus ihren Fachgebieten die Problematik Jugendverschuldung neu ausleuchten.
Die Platzzahl ist beschränkt, um eine Anmeldung wird gebeten. Weitere Informationen finden Sie auf dem Flyer oder bei
Pro Juventute Aargau 062 822 55 25

E-Mail: http://www.projuventute-ag.ch |
| 25.07.2011 |
Netzwerktreffen: Fokus Familie Jugend Kind in Zofingen |
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Am 21. Juni 2011 hat das erste Netzwerktreffen "FOKUS FAMILIE JUGEND KIND" mit dem Thema:
"Kinder im Vorschulalter: Kindesschutz - Früherkennung - Gefährdungsmeldung - Datenschutz" in Zofingen stattgefunden.
Rund 70 Personen aus verschiedenen Institutionen und Organisationen sowie Privatpersonen, die mit Kindern und Familien zu tun haben, waren anwesend. Das primäre Ziel des Netzwerktreffens war
- die relevanten Gesetzesgrundlagen des Kindesschutzes sowie des Datenschutzes zu kennen
- zu erkennen, ob ein Kind gefährdet ist und welche Massnahmen dann ergriffen werden können
- zu wissen, wie im Fall einer Gefährdungsmeldung vorgegangen werden muss
Das zweite Ziel war, möglichst viele Akteur/innen die in den Arbeitsfeldern Kinder und Familien in der Region tätig sind kennenzulernen, sich zu vernetzen und auszutauschen.
Das Netzwerktreffen, organisiert durch die Stadt Zofingen und K&F, stiess auf grosses Interesse. Die Fachvorträge, Unterlagen, Workshops und die Möglichkeiten für den Austausch wurden sehr geschätzt.
Sämtliche Unterlagen, Vorträge und Informationen sind bei Bedarf bei K&F erhältlich.
Im pdf finden Sie Hinweise für das Vorgehen bei einer Gefährdungsmeldung im Bereich des Kindesschutzes (Stadt Zofingen).
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| 25.07.2011 |
Tagung Kinderfreundlichkeit «Spielen verboten? Kontroversen um Kinderfreundlichkeit» Donnerstag, 22. September 2011, Basel |
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Wie viel Kinderspiel verträgt ein Innenhof? Wie viel Auto eine Wohnstrasse? Ist es sinnvoll, Kindergeschrei rechtlich mit den Geräuschen von Rasenmähern und Musikinstrumenten zu vergleichen? Wer erzieht die Autofahrer? Und wem gehört das Trottoir? Wo erfahren Kinder Freiräume? Was lernen Kinder nur ohne Erwachsene? Und vor welchen Gefahren wollen sie geschützt werden? Was finden Kinder kinderfreundlich?
Auf diese Fragen gibt die Tagung Antwort.
Das Tagungsprogramm finden Sie im beiliegenden pdf. Weitere Informationen auf http://www.ed-bs.ch/jfs/news/tagung-kinderfreundlichkeit
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| 25.07.2011 |
Hilfe im Schulalltag - ein Ratgeber für Eltern! |
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Harmos, Notendruck, Pisa-Studie: Die Jahre im Schulzimmer sind für Kinder prägend – und für Eltern mit vielen konkreten Fragen verbunden. Wie viele Hausaufgaben sind sinnvoll? Wie wirkt sich ein hoher Anteil fremdsprachiger Schüler auf die Klassenleistung aus? Was tun, wenn Kinder schwänzen, mobben oder von der Schule fliegen?
Lernfreude erhalten, Probleme bewältigen: Im neuen Ratgeber "Hilfe im Schulalltag" erfahren Eltern, wie sie am besten umgehen mit Fragen während der Schulzeit ihrer Kinder.
Das Buch ist zu beziehen im Beobachter-Buchverlag in Zürich 043 444 53 07, buchverlag@beobachter.ch, http://www.beobachter.ch/buchshop/zusammenleben-familie
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| 25.07.2011 |
Vatertreff - von Vätern für Väter! |
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Neu werden im Familienzentrum Karussell regelmässige "Vatertreffs" jeweils am letzten Mittwochabend des Monats angeboten. In lockerer Atmosphäre können Väter über Erziehungsfragen und Erfahrungen im Zusammenhang mit Vaterrolle, Familie, Kind und Beziehung sprechen. Brennende Themen wie flexible Arbeitszeiten, Teilzeitjobs, der Hausmann in der Gesellschaft und anderes wird angesprochen. Die Teilnehmer bestimmen die Themen über die debattiert werden soll. Je nach Bedarf werden bei besonders brennenden Themen und Fragen auch Referenten eingeladen.
Die nächsten Daten sind:
Mittwoch,
31.08.2011
28.09.2011
26.10.2011
30.11.2011
jeweils von 19.00 bis 21.00 Uhr im Familienzentrum Karussell, Kirchplatz 3, 5400 Baden. Der Unkostenbeitrag beläuft sich auf Fr. 5.-/Abend.
Informationen bei info@karussell-baden.ch oder im beigelegten pdf.
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| 25.07.2011 |
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kind und bildung bietet neue "Häppchen für Kopf und Bauch" - after work an:
Donnerstag, 17. November 2011 "Anregungen zu einfachen Gruppenspielformen"
mit Anne Wegmüller (Soziokulturelle Animatorin FH, Mitarbeiterin Fachstelle Spielraum, Bern)
Ort: kindundbildung.ch, Josefstrasse 53, 8005 Zürich
Für alle Veranstaltungen gilt:
Beginn: 18.15 Uhr mit einem kleinen Imbiss, Vortrag von 19.00 bis 20.45 Uhr. Alle weiteren Informationen finden Sie unter http://kindundbildung.ch/downloads/kibi_afterwork_2011.pdf. Die Anzahl der Teilnehmer/innen ist beschränkt. Anmeldungen bitte schriftlich via Online-Formular: www.kindundbildung.ch
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| 06.07.2011 |
kidspool.ch - Wasserkurse in Baden, Wettingen und Zurzach |
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Kidspool bietet den Kindern die Gelegenheit, das Element Wasser im Babyalter in der Geborgenheit der Eltern positiv zu erleben, als Kleinkind mit den Eltern den Spass daran auszuleben und im Kindesalter das Schwimmen selber schrittweise von Anfang an richtig und mit Freude zu lernen. Jugendlichen und Erwachsenen wird in Kleingruppen die Schwimmtechnik für Anfänger/innen und Fortgeschrittene vermittelt.
Die Kurse finden in ausgewählten Kursbädern mit idealer Infrastruktur statt. Kidspool verfügt über erfahrene und bestens ausgebildete Kursleiterinnen, unterrichtet nach neusten Kenntnissen und Methoden. Professionalität, Lernfreude, Spiel und Spass stehen dabei im Vordergrund.
Mehr Informationen zu den Kursen und zu kidspool finden Sie auf www.kidspool.ch
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| 27.06.2011 |
Kostenloser Workshop für Elternorganisationen! Gefährdete Jugendliche im Strassenverkehr - Was Eltern tun können. |
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Das Netzwerk Schulische Bubenarbeit betreibt u.a. ein Raserpräventionsprojekt "Speed - Ist rasen männlich?", welches an Schulklassen der Oberstufen, Gymnasien und Berufsschulen durchgeführt wird. Damit die Raserpärvention nicht nur auf schulischer Ebene, sondern auch auf der Ebene der elterlichen Erziehung greift, bietet das Netzwerk einen Workshop an, um die Eltern bezüglich dieser Thematik zu sensibilisieren.
Dank der Unterstützung des Fonds für Verkehrssicherheit, kann der Workshop kostenlos angeboten werden. Wenn eine Elternorganisation Interesse daran hat, einen solchen Workshop durchzuführen, kann mit Herrn Urs Urech (u.urech@nwsb.ch oder 044 825 62 92) Kontakt aufgenommen werden. Weitere Informationen finden Sie auf dem pdf-Flyer oder unter www.ist-rasen-maennlich.ch / www.nwsb.ch
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| 27.06.2011 |
Eltern unter Druck! - Kompetenzen sind gefragt. |
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Familien kommt in der Gesellschaft eine tragende Rolle zu: Erziehung und Förderung, Bildung und Begleitung erfahren Kinder an erster Stelle in der Familie. Fehlende Lebensräume, unterschiedliche Vorstellungen von Werten in der Gesellschaft oder die enorme Informationsflut fordern Eltern und setzen sie unter Druck. Die Kompetenz der Eltern muss gestärkt werden. Nur so können Mütter und Väter ihren Kindern all das mit auf den Weg geben, was für die Entfaltung ihrer Persönlichkeit, für die sozialen Fähigkeiten und für eine solide Bildung nötig ist.
Diese Tagung will die Teilnehmenden aus den verschiedensten Bereichen der Eltern-Beratung, -Bildung und Unterstützung vernetzen, mit dem Ziel, dass diese ihre Kräfte und Ressourcen bündeln und sich für das gute Aufwachsenvon Kindern weiterhin einsetzen.
Die Tagung findet am 9. September 2011 in Solothurn statt. Das detaillierte Programm sowie die weiteren Informationen finden Sie im pdf-Flyer.
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| 10.06.2011 |
Babies besser verstehen lernen! Wege und Nutzen der Prävention und Intervention im frühen Kindesalter. Fachtagung an der Universität Freiburg, 7. Oktober 2011 |
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Eine gelungene Eltern-Kind Interaktion legt einen wichtigen Grundstein für die gesunde Entwicklung der Kinder - ein Leben lang. Sensitivitätstrainings und Beratungsangebote unterstützen die elterliche Feinfühligkeit für die Bedürfnisse ihrer Kinder. Auffallend ist: Die Angebote unterscheiden sich bezüglich Inhalt, Medohode und Dauer. Was ist also der Nutzen der verschiedenen Angebote für Eltern und ihre Kinder?
Das Ziel der Tagung ist es, einen breiten Überblick zum Stand der aktuellen Bindungsforschung zu geben und die Wirksamkeit der Angebote zur Steigerung der elterlichen Sensitivität zu beleuchten. Wie besonders belastete Familien erreicht werden können, wird konzeptuell und methodisch diskutiert. Ein juristischer Beitrag rundet die Tagung ab.
Die Tagung bietet einen interdisziplinären Dialog mit namhaften Fachpersonen aus Wissenschaft und Praxis.
Weitere Informationen auf www.unifr.ch/iff?id=600
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| 09.06.2011 |
Erste Lesung im Grossen Rat - Ja zur Vorlage für familienergänzende Kinderbetreuung! |
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Am Dienstag, 7. Juni 2011 beriet der Grosse Rat in der ersten Lesung die Vorlage über die Teilrevision des SPG betreffend familienergänzender Kinderbetreuung. Nach langen Diskussionen wurde die Vorlage in der Gesamtabstimmung in der ersten Lesung mit 71:42 Stimmen gutgeheissen. Den Zeitungsartikel dazu ist im pdf-File festgehalten.
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| 01.06.2011 |
Vorankündigung! Schulforum 2011 - Schulen auf dem Weg zum eigenen Profil! Im Spannungsfeld zwischen Standardisierung und Eigenständigkeit 24. / 25. November 2011, Vaduz (FL) |
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Das öffentliche Schulwesen befindet sich in einem umfassenden Reformprozess, der von Versuchen der Vereinheitlichung und Standardisierung auf Unterrichts- und Schulebene geprägt wird. Vergleichbarkeit der Schulleistungen, Angleichung der Lehrpläne oder das Projekt HarmoS sind nur drei Beispiele dazu.
Schulen werden aber auch aufgefordert, ihre eigenen Leitbilder und Schulprogramme vorzulegen und ihr eigenes Profil zu gestalten. Diese Bemühungen um die schuleigenen Ziele und die daraus entstehenden Diskussionen sollen die Kollegien darin bestärken, ihr Profil zu zeigen und die Qualität an ihrer Schule zu fördern.
Das Schulforum 2011 stellt die Frage in den Mittelpunkt, wie sich öffentliche Schulen im Spannungsfeld zwischen Standardisierung und Profilierung bewegen. Dazu haben wir sechs öffentliche Schulen aus den Kantonen Zürich, Solothurn und Basel sowie dem Fürstentum Liechtenstein eingeladen und sie gebeten, von ihren Erfahrungen zu berichten. Im Zentrum des Forums steht nicht das entstandene Profil einer Schule, sondern der Weg dahin mit den beteiligten Schulleitungen, Lehrpersonen und Schulbehörden.
Die spannenden Praxisbeispiele werden durch drei informative Hauptvorträge eingerahmt: Am Vorabend der Tagung stellt die Schulleiterin der «Grundschule Kleine Kielstrasse Dortmund» ihr wegweisendes Konzept vor und beschreibt den Umsetzungsprozess in ihrer Schule. Diese öffentliche Schule, die einen Ausländeranteil von 83% aufweist, wurde 2006 mit dem Hauptpreis des Deutschen Schulpreises gewürdigt, weil sie «in einem schwierigen Umfeld pädagogische Leidenschaft mit professionellem Können und modernem Qualitätsmanagement verbindet» (Begründung der Jury).
Am Vormittag des zweiten Tages wird Prof. Dr. Herbert Altrichter von der Universität Linz (A) das Thema «Schulen auf dem Weg zum eigenen Profil — im Spannungsfeld zwischen Standardisierung und Eigenverantwortung» aufgreifen. Dabei wird er zentrale Überlegungen zur eigenen Profilierung — trotz oder gerade wegen fortschreitender Standardisierungsbemühungen — vorstellen.
Die Tagung findet ihren Abschluss mit einem Vortrag des holländischen Schulinspektors Bob Beumers. Er wird von seinen reichen Erfahrungen mit dem Schulsystem der Niederlande berichten, welches sich durch eine grosse Autonomie der Einzelschule auszeichnet.
Detailliertere Informationen zur Tagung und zu Anmeldmöglichkeiten finden Sie ab Ende Mai 2011 auf folgender Webseite http://www.phzh.ch/schulforum.
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| 22.05.2011 |
Seminar Verhaltens- und Lernauffälligkeiten im Kindergarten- und Schulalter |
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Immer wieder fallen Babies und Kleinkinder mit Bewegungs- und Aufrichtungsdefiziten in Pekip- und Spielgruppen auf. Oft (aber nicht immer) helfen die herkömmlichen Therapien, diese Einschränkungen (z. B. Schreien in Bauch- oder Rückenlage, nicht Krabbeln, kein Ellbogen-Becken-Stütz, Koliken, etc.) zu beheben. Doch leider bleiben trotzdem viele wichtige Entwicklungsschritte im ersten Lebensjahr eines Kindes „auf der Strecke“. Heute weiss man, dass diese Lücken im Neuromotorischen Aufrichtungsprozess (Entwicklungsprozess im 1. Lebensjahr) auf die spätere Schulleistung bzw. im Verhalten grosse Auswirkungen haben können.
Mit der in der Schweiz neuen PäPKi®-Therapie ist es möglich, schon frühzeitig Defizite im Aufrichtungsprozess herauszufinden und mit entsprechenden körperlichen Übungen dagegen anzutrainieren, damit es erst gar nicht soweit kommt.
Mit dem 1-Tages-Seminar (9. Juli 2011) werden den Teilnehmer/innen die frühkindliche Entwicklung bzw. mögliche Abweichungen davon nahe gebracht bzw. es wird über die daraus resultierenden Folgen gesprochen und was man dagegen tun könnte.
Informationen zum Seminar finden Sie im pdf-File. Informationen über das Thema „PäPKi®“ finden Sie auch auf der Homepage: www.opposite-kids.ch.
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| 12.04.2011 |
Eltern-Kind-Zentrum Erlinsbach |
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Im August 2011 öffnet im „Wygärtli“ am Pfrundweg/Aeplistrasse in Erlinsbach das ElternKindZentrum seine Türen.
Die Räumlichkeiten werden von der Gemeinde Erlinsbach (AG) zur Verfügung gestellt und bieten Raum für Begegnung, Integration, Bildung, Beratung und Information.
Es werden regelmässig offene Treffpunkte angeboten, welche das Knüpfen sozialer Kontakte in einem familiengerechten Umfeld ermöglichen. Eltern erhalten die Gelegenheit ihre Kinder in der Gemeinschaft zu erleben und sich mit anderen Eltern auszutauschen. Grosseltern können mit ihrem grossen Schatz an Erfahrungen hilfreich zur Seite stehen. Mit niederschwelligen Angeboten sollen auch ausländische Familien angesprochen werden, um sich besser im Dorf zu integrieren, den Kontakt zu Schweizer Familien aufzubauen und somit Strukturen und Gepflogenheiten aus dem Schweizer Alltag besser kennenlernen.
Im Bereich Bildung und Beratung werden Kurse, Vorträge und Treffs zu zielgruppenspezifischen Themen angeboten und einmal im Monat findet die Mütter- und Väterberatung statt.
Das ElKi-Zentrum wird zur Drehscheibe für Kleinkinder- und Elternbildungsangebote in der Gemeinde und Region und stellt die Informationsweitergabe an alle interessierten Eltern, Bezugspersonen und Fachpersonen sicher.
Informationen finden Sie im pdf oder direkt bei www.elternverein-erlinsbach.ch
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